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Büroreinigung in Leonberg

Ein Arbeitsplatz, den Ihre Mitarbeitenden gerne betreten.

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Ihr Büro ist sauber, bevor der erste Kollege kommt. Das ist der ganze Punkt: Reinigung soll niemanden bei der Arbeit stören und trotzdem sichtbar sein. Sichtbar heisst hier nicht auffällig, sondern das Gegenteil. Niemand bemerkt einen vollen Papierkorb, niemand sieht Kaffeeränder auf dem Besprechungstisch, und die Glastür am Empfang hat keine Fingerabdrücke, wenn Ihr Besuch hereinkommt. Büros haben dabei eine Eigenart: Die Flächen sind wenig verschmutzt, aber ständig in Gebrauch, und Ihre Mitarbeitenden bemerken kleinste Veränderungen. Deshalb entscheidet die Verlässlichkeit mehr als die Intensität. Ein Objekt, das dreimal pro Woche zuverlässig gemacht wird, wirkt gepflegter als eines, das unregelmässig gründlich gereinigt wird. Dazu kommt ein Punkt, der selten ausgesprochen wird: Sauberkeit am Arbeitsplatz ist auch eine Frage der Wertschätzung. Wer seine Mitarbeitenden morgens in ein gepflegtes Büro kommen lässt, sagt damit etwas, das sich schlecht in eine Stellenanzeige schreiben lässt.

Für wen sich das eignet

  • Kanzleien und Steuerbüros mit Publikumsverkehr, bei denen Empfang und Besprechungsräume repräsentieren müssen.
  • Agenturen und Technologiebetriebe mit offenen Flächen, in denen Küche und Sozialbereich stärker beansprucht werden als klassische Einzelbüros.
  • Arztpraxen und Therapieräume, in denen Wartebereich, Behandlung und Sanitär getrennt behandelt werden müssen.
  • Verwaltungen mit mehreren Etagen, bei denen Treppenhaus, Aufzug und Flure zum Auftrag gehören.
  • Kleinere Betriebe, die bisher intern gereinigt haben und dafür keine Arbeitszeit mehr aufwenden wollen.

Was dazugehört

  • Arbeitsplätze, Ablageflächen und Besprechungstische abwischen
  • Böden saugen und feucht reinigen, je nach Belag
  • Sanitärbereiche reinigen und Verbrauchsmaterial nachfüllen
  • Teeküche einschliesslich Spüle, Arbeitsplatte und Geräteaussenflächen
  • Papierkörbe leeren, Wertstoffe getrennt entsorgen
  • Glastüren, Trennwände und Griffbereiche
  • Empfangsbereich und Eingangsmatten
  • Im Turnus: Heizkörper, Sockelleisten, Lampen und Jalousien

So gehen wir vor

Am Anfang steht ein Rundgang durch Ihre Räume, am besten zu der Zeit, zu der später gereinigt werden soll. Dabei klären Sie die Fragen, die den Alltag bestimmen: Welche Schreibtische werden abgewischt und welche bleiben unberührt, weil Unterlagen darauf liegen. Wie kommt das Team ins Haus, gibt es eine Alarmanlage, wer erhält Schlüssel. Wo steht Material, und wo darf Wasser entnommen werden. Aus dem Rundgang entsteht Ihr Reinigungsplan mit Turnus je Bereich, und daraus Ihr monatlicher Festpreis. Ihre Schlüssel werden protokolliert übergeben, nummeriert und getrennt vom Objektnamen verwahrt, damit ein verlorener Schlüssel keinem Gebäude zugeordnet werden kann. Zugang erhält nur das fest zugeteilte Team. Zum vereinbarten Termin wird gearbeitet, ohne dass Sie anwesend sein müssen. Sie merken davon vor allem eines: dass morgens nichts zu tun ist. Wenn sich Ihre Nutzung ändert, etwa weil Arbeitsplätze dazukommen oder ein Raum zum Lager wird, passen Sie den Plan an.

Häufige Fragen zur Büroreinigung

Wird auch am Schreibtisch gereinigt?

Nur so weit, wie Sie es wollen. Üblich ist, freie Flächen abzuwischen und alles liegen zu lassen, was mit Unterlagen belegt ist. Wenn in Ihrem Haus Vertraulichkeit eine Rolle spielt, wird der Schreibtisch gar nicht angefasst und nur der Boden und der Papierkorb gemacht. Diese Festlegung gehört in den Reinigungsplan, damit sie nicht von der Person abhängt, die gerade da ist.

Wie kommt das Team ausserhalb der Arbeitszeit ins Gebäude?

Über protokollierte Schlüssel oder einen Zugangscode, je nachdem, was Ihr Haus vorsieht. Die Übergabe wird dokumentiert, jede Ausgabe ist nachvollziehbar. Bei Alarmanlagen erhält nur das zugeteilte Team den Code, und die Handhabung wird vorher gemeinsam durchgegangen. Wenn Ihr Objekt keinen Zugang ausserhalb der Arbeitszeit erlaubt, wird innerhalb gereinigt.

Was passiert mit vertraulichen Unterlagen?

Nichts. Unterlagen werden nicht bewegt, nicht sortiert und nicht gelesen. Papierkörbe mit Aktenmaterial werden nur geleert, wenn Sie es so festlegen; viele Kanzleien behalten diesen Teil intern oder nutzen eigene Datentonnen. Die Mitarbeitenden sind auf Verschwiegenheit verpflichtet.

Wie oft sollte ein Büro gereinigt werden?

Für die meisten Büros mit Normalbetrieb sind zwei bis drei Einsätze pro Woche ausreichend, für Sanitärbereiche eher täglich, wenn viele Personen im Haus sind. Bei Publikumsverkehr steigt der Bedarf im Eingangsbereich deutlich stärker als in den Büros selbst. Sinnvoll ist oft ein gemischter Turnus: Sanitär und Küche häufiger, Arbeitsplätze seltener.

Können Sie kurzfristig zusätzliche Einsätze bekommen?

Ja, etwa vor einer Veranstaltung, nach einem Umzug oder wenn eine Etage neu bezogen wird. Solche Zusatzeinsätze werden getrennt beauftragt und vorher beziffert, damit sie nicht unbemerkt in der Monatsrechnung auftauchen.

Werden Bildschirme und Technik mitgereinigt?

Bildschirme werden auf Wunsch trocken abgestaubt, aber nicht nass gewischt, weil Beschichtungen darunter leiden und Feuchtigkeit in Geräte laufen kann. Tastaturen und Telefone sind Griffflächen mit hoher Keimlast und lassen sich sinnvoll abwischen, sofern Sie das freigeben. Serverräume und Technikschränke bleiben aussen vor, dort wird nur der Boden gemacht.

Was passiert an Feiertagen und in der Urlaubszeit?

Fällt ein regulärer Termin auf einen Feiertag, wird er vorgezogen oder nachgeholt, je nachdem, was für Ihren Betrieb besser passt. Über Betriebsferien können Einsätze ausgesetzt werden, dann entfällt der Anteil in der Abrechnung. Beides sollte vorher feststehen, damit im Januar niemand rechnen muss.

Was ist mit den Fenstern?

Fenster gehören nicht zur laufenden Büroreinigung, weil sie einen anderen Turnus und eine andere Technik brauchen. Sie werden als Glasreinigung getrennt geplant, üblicherweise zwei- bis viermal jährlich. Beides zusammen zu beauftragen ist möglich und spart Ihnen die zweite Terminabstimmung.

So läuft das.

  1. 01AnfrageSie schildern in 60 Sekunden, worum es geht: online oder am Telefon.
  2. 02Kostenlose BesichtigungWir sehen uns das Objekt an, damit das Angebot stimmt und nicht geschätzt ist.
  3. 03Festpreis-AngebotSie erhalten einen verbindlichen Preis mit klarem Leistungsumfang, keine Überraschungen.
  4. 04StartIhr festes Team beginnt zum vereinbarten Termin, mit fester Ansprechperson.

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